Rollstuhlfahrerin beim Ausruhen im Erwachsenenwohnbereich

Wohnen für Erwachsene

Wir bieten in drei Wohngruppen mit 24 Einzel- und acht Doppelzimmern Erwachsenen ein Zuhause. Die Betreuung, Unterstützung und Förderung richtet sich an körperbehinderte und schwerstmehrfachbehinderte Menschen. Förderung und Pflege orientieren sich an den Möglichkeiten und Bedarfen jedes Einzelnen.

 

Ziel ist es, auch mit einer schweren Behinderung so eigenständig wie möglich leben zu können.

 

Die Bewohner erhalten Unterstützung bei: 

 

  • der Entfaltung ihrer Individualität
  • der Erweiterung ihrer Handlungskompetenzen
  • der Entwicklung ihrer beruflichen Perspektiven
  • der Gewinnung von Wohnraum zum selbstständigen Wohnen

 

Sie können am verlässlich gestalteten, strukturierten und normalisierten Lebensalltag teilnehmen. Gleichzeitig werden Rückzug, Intimität und Geborgenheit ermöglicht und weitgehende Selbstbestimmtheit und Eigenständigkeit gefördert.

Die Mitarbeiter der begleitenden Dienste unterstützen die Bewohner bei sozialadministrativen Angelegenheiten sowie Therapie und Persönlichkeitsentwicklung.

 

Eine aktive Auseinandersetzung mit den eigenen Kompetenzen und dem Lebensumfeld bieten die regelmäßige Teilnahme in den Tagesstrukturgruppen des Antoniushauses für Menschen, die noch nicht oder nicht mehr eine Werkstatt für behinderte Menschen besuchen.

 

In der freien Zeit werden gemeinsames Erleben und Begegnung unterstützt. Die Freizeitgestaltung und Planung erfolgt in den Wohngruppen sowie gruppenübergreifend. Die Gestaltung von individuellen Angeboten, die Planung von kulturellen Veranstaltungen und gemeinsamen Festen im Jahresrhythmus sowie die Urlaubsreisen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Freizeitaktivitäten.

 

Hier können Sie das Anmeldeformular für den Erwachsenenwohnbereich als PDF herunterladen.

 

Gut aufgehoben

Lachende ältere Bewohnerin

"Ich lebe schon seit Jahrzenten hier im Erwachsenenwohnbereich und ich fühle mich sehr gut aufgehoben. Hier habe ich viele Freundinnen und nette Menschen getroffen." - Margret F.